Maßnahmen zur Berufsorientierung in Klasse 9
HS-Zweig
Auch im 9. Jahrgang gibt es das einstündige Fach BO – jeweils in dem Halbjahr, in dem keine Praxistage an der BBS stattfinden.
In diesen Stunden werden Praxistage und Praktika vorbereitet und ausgewertet und ein Bezug zu den benötigten fachlichen und überfachlichen Kompetenzen hergestellt.
Die Schülerinnen und Schüler werden in die Lagde versetzt, Beziehungen zwischen individuellen Stärken und Interessen und den Anforderungen eines Berufsbildes herzustellen.
In der Regel Mitte Februar findet das zweite Praktikum für die Schülerinnen und Schüler des Hauptschulzweiges statt. In den zwei Praktikumswochen können Eindrücke und Erfahrungen in der Arbeitswelt gewonnen und die Kenntnisse über eigene Fähigkeiten, Stärken und Interessen vertieft werden.
Galt es im ersten Praktikum zunächst allgemeine Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten, so geht es jetzt darum, den Berufswunsch konkreter zu verfolgen oder zu überprüfen.
Im Anschluss an ihr Praktikum im September präsentieren unsere 10. Klassen den jüngeren Jahrgängen ihre Praktikumsbetriebe und -Berufe im Rahmen einer kleinen Messe. Alle Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen lernen bei dieser Gelegenheit eine ganze Reihe von Betrieben und Berufen aus verschiedenen Berufsfeldern kennen.
Der jährliche Zukunftstag steht Schülerinnen und Schülern aller Jahrgänge zur Verfügung, um für diesen einen Tag einen Betrieb ihrer Wahl kennenzulernen oder eines der zahlreichen, teilweise auch online wahrnehmbaren Angebote vieler Unternehmen in Anspruch zu nehmen.
Im ersten Halbjahr besuchen die Schülerinnen und Schüler des Hauptschulzweiges an einem Tag pro Woche die BBS und werden dort fachpraktisch unterrichtet. Aus einer Vielzahl von angebotenen Modulen können sechs gewählt werden, von denen dann zwei besucht werden können.
An der BBS 2 beinhalten einige Module auch eine Praktikumsphase.
Den Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs werden im Rahmen unserer Thementage und Betriebsbesichtigungen verschiedene Berufe anschaulich und praxisnah – und wo möglich vor Ort in den beteiligten Betrieben – vorgestellt.
Um Betriebsbesuche entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler und des Bedarfes planen und organisieren zu können, fragen wir zu Beginn des Schuljahres die gewünschten Betriebsbesuche schriftlich ab.
Frau Wendler von der Agentur für Arbeit beginnt in diesem Jahr mit den individuellen und ganz persönlichen Beratungen. Dazu kommt sie regelmäßig an unsere Schule, die Schülerinnen und Schüler können über die Klassenleitungen Termine mit ihr vereinbaren.
Veranstalter der jährlich im September stattfindenden Ausbildungs- und Studienbörse, die wir auch mit den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen besuchen, ist die Agentur für Arbeit. Zahlreiche Betriebe aus der Region stellen bei dieser Messe, für die wir gerne auch unsere Räumlichkeiten, die Mensa, die Pausenhalle und unseren Schulhof zur Verfügung stellen, ihre Ausbildungsangebote vor.
Bei einem Infotag im Dezember stellen die Berufsbildenden Schulen auch den Schüler*innen der 9. Klassen ihr Angebot – insbesondere der Berufsfachschulen – vor.
Die Ausbildungsbotschafter der IHK – ihrerseits Auszubildende aus verschiedenen Betrieben des Kammerbezirkes der IHK Lüneburg – Wolfsburg- besuchen uns zum Beginn des Schuljahres, stellen ihre Ausbildungsberufe vor und berichten von ihren Erfahrungen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung.
In der 9. Klasse wählen die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schuljahres einen Wahlpflicht-Kurs.
Außer der durchgängig zu belegenden zweiten Fremdsprache können alle WPK jährlich neu gewählt werden.
Angeboten werden regelmäßig auch WPK mit einem berufspraktischen Bezug wie „Kochen“, „Garten“, „Textil“ oder „Werken“. Außerdem gibt es weitere Kurse, in denen das soziale Lernen oder das gestaltende Arbeiten eine besondere Rolle spielen.
RS-Zweig
Auch im 9. Jahrgang gibt es das einstündige Fach BO – jeweils in dem Halbjahr, in dem keine Praxistage an der BBS stattfinden.
In diesen Stunden werden Praxistage und Praktika vorbereitet und ausgewertet und ein Bezug zu den benötigten fachlichen und überfachlichen Kompetenzen hergestellt.
Die Schülerinnen und Schüler werden in die Lage versetzt, Beziehungen zwischen individuellen Stärken und Interessen und den Anforderungen eines Berufsbildes herzustellen.
In der Regel Anfang November findet das Praktikum für die Schülerinnen und Schüler des Realschulzweiges im 9. Jahrgang statt. In den zwei Praktikumswochen können Eindrücke und Erfahrungen in der Arbeitswelt gewonnen und die Kenntnisse über eigene Fähigkeiten, Stärken und Interessen vertieft werden.
Im Anschluss an ihr Praktikum im September präsentieren unsere 10. Klassen den jüngeren Jahrgängen ihre Praktikumsbetriebe und -Berufe im Rahmen einer kleinen Messe. Alle Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen lernen bei dieser Gelegenheit gleich eine ganze Reihe von Betrieben und Berufen aus verschiedenen Berufsfeldern kennen.
Der jährliche Zukunftstag steht Schülerinnen und Schülern aller Jahrgänge zur Verfügung, um für diesen einen Tag einen Betrieb ihrer Wahl kennenzulernen oder eines der zahlreichen, teilweise auch online wahrnehmbaren Angebote vieler Unternehmen in Anspruch zu nehmen.
Im zweiten Halbjahr besuchen die Schülerinnen und Schüler des Realschulzweiges an einem Tag pro Woche die BBS und werden dort fachpraktisch unterrichtet. Aus einer Vielzahl von angebotenen Modulen können fünf gewählt werden von denen dann zwei besucht werden können. An der BBS 2 beinhalten einige Module auch eine Praktikumsphase.
Auch den Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs werden im Rahmen unserer Thementage verschiedene Berufe anschaulich und praxisnah – und wo möglich vor Ort in den beteiligten Betrieben – vorgestellt.
Um Betriebsbesuche entsprechend der Interessen der Schülerinnen und Schüler und des Bedarfes planen und organisieren zu können, fragen wir zu Beginn des Schuljahres die gewünschten Betriebsbesuche schriftlich ab.
Jährlich am Ende des Schuljahres findet in Uelzen der „Tag der offenen Tore“ der Arbeitgeber-Initiative (AGI) Uelzen statt, an dem unsere Schülerinnen und Schüler teilnehmen können. Dazu wählen Sie drei Betriebe zur Besichtigung aus die sie während des Vormittags besuchen.
Frau Wendler von der Agentur für Arbeit beginnt in diesem Jahr mit den individuellen und ganz persönlichen Beratungen. Dazu kommt sie regelmäßig an unsere Schule, die Schülerinnen und Schüler können über die Klassenleitungen Termine mit ihr vereinbaren.
Veranstalter der jährlich im September stattfindenden Ausbildungs- und Studienbörse, die wir auch mit den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen besuchen, ist die Agentur für Arbeit. Zahlreiche Betriebe aus der Region stellen bei dieser Messe, für die wir gerne auch unsere Räumlichkeiten, die Mensa, die Pausenhalle und unseren Schulhof zur Verfügung stellen, ihre Ausbildungsangebote vor.
Bei einem Infotag im Dezember stellen die Berufsbildenden Schulen auch den Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen ihr Angebot – insbesondere der Berufsfachschulen und der Fachoberschulen – vor.
Die Ausbildungsbotschafter der IHK – ihrerseits Auszubildende aus verschiedenen Betrieben des Kammerbezirkes der IHK Lüneburg – Wolfsburg – besuchen uns zum Beginn des Schuljahres, stellen ihre Ausbildungsberufe vor und berichten von ihren Erfahrungen beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung.
Ein erfahrener Mitarbeiter aus dem Personalwesen einer örtlichen Krankenversicherung führt mit unseren Schülerinnen und Schülern ein dreistündiges Bewerbungstraining durch. Dabei gibt es viele Tipps zur individuelleren Gestaltung der Bewerbungsunterlagen und zu den üblichen Bewerbungsverfahren.
Ein Uelzener Fotograf informiert außerdem darüber, wie Bewerbungsfotos in die Bewerbungsunterlagen eingebunden werden können und darüber, wie ein gelungenes Bewerbungsfoto aussehen kann.
In der 9. Klasse wählen die Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schuljahres einen Wahlpflicht-Kurs.
Außer der durchgängig zu belegenden zweiten Fremdsprache können alle WPK jährlich neu gewählt werden.
Angeboten werden regelmäßig auch WPK mit einem berufspraktischen Bezug wie „Kochen“, „Garten“, „Textil“ oder „Werken“. Außerdem gibt es weitere Kurse, in denen das soziale Lernen oder das gestaltende Arbeiten eine besondere Rolle spielen.